Seit dem 06.01., dem Dreikönigstag, backen Schülerinnen und Schüler des „Französisch- Fachbereichs“ in verschiedenen Konstellationen eifrig die berühmte „galette des rois.“ Alle Kinder lieben diese schöne Tradition und möchten gerne König oder Königin für einen Tag werden.

RUDRAANSH aus der 4. Klasse erzählt zum Beispiel:

Wir, die Französischkinder der 4. Klasse, haben in der Schulküche Galette des rois (Dreikönigskuchen) gebacken. Das Fest feiert man in Frankreich. Es ist ein Kuchen mit Eiern, Mandelpulver, Zucker, Butter und Blätterteig. In dem Kuchen versteckt man eine Figur und wer die Figur findet ist König oder Königin für einen Tag. Bon Appétit!

Und so sieht eine galette mit zwei Porzellanfiguren (den sogenannten fèves) aus, die darin eingebacken werden.

Und so sehen stolze Schüler*innen aus, die dieses Schuljahr das große Glück hatten, die fève zu finden. Hier nur ein paar wenige Beispiele aus den 2.3. 4. und 5. Klassen:

Handballmannschaft beim Turnier „Jugend trainiert für Olympia“ erfolgreich

Am Mittwoch, 17.12.2025, absolvierte die Handballmannschaft unserer Schule die Vorrunde des Handballturnieres „Jugend trainiert für Olympia“. Spielberechtigt waren Kinder der 4.- 6. Klassen.

In zwei spannenden und hochklassigen Spielen gegen gute Gegner konnten wir insbesondere spielerisch und kämpferisch überzeugen und gewannen beide Spiele (12:11 bzw. 9:5).

Am Mittwoch, 14.01.2026 spielen wir nun die berlinweite Hauptrunde im Horst-Korber-Sportzentrum und wollen so weit wie möglich kommen.

Französisches Restaurant

Zum Abschied der Französischschüler*innen der 6. Klassen, wurden diese von den 5.-Klässler*innen ins Restaurant “Au petit lac de Scharmützel” zum 5-Gänge-Menü eingeladen. Die Kinder bereiteten Apéritif, tortilla aux légumes, Quiche, fromage et baguette und trifles aux framboises vor und servierten diese an der fein eingedeckten langen Tafel im Französischraum. Durch die Unterstützung von Herrn Kunz wurden sogar frische Sauerteigbaguettes gebacken. Bon appétit! 

Text und Bildrechte: Fr. Wank





Was hat die Geschichte mit mir zu tun? 

Dieser Frage ging die 6c beim forschend-entdeckenden Lernen der Zeit des Nationalsozialismus mit dem Programm “Geschichte in Bewegung” nach. Zunächst erforschten die Schüler*innen Gegenstände und Biografien von 1939-45 im Geschichtslabor des Jugendmuseums. Am zweiten Tag ging es mit spielerischen Übungen um eigenes Handeln und den Umgang mit Ausgrenzung, Diskriminierung und Antisemitismus am Lernort von “7xjung”. Am letzten Tag besuchte die Klasse die Blindenwerkstatt von Otto Weidt und entdeckte authentische Geschichte von Hilfe und Zivilcourage während der NS-Zeit. 

In weiteren Projekttagen befassten sich die Schüler*innen mit dem heutigen Alltag junger Jüdinnen und Juden in Deutschland und lernten anhand von Gegenständen und Filmmaterial jüdisches Leben kennen. Außerdem kam eine Freiwillige des Projekts von “meet a jew” zu uns und beantwortete die Fragen der Schüler*innen zu ihrem Leben als Jüdin in Berlin. Zum Abschluss der Einheit besucht uns unser FSJ-ler, dessen Urgroßeltern in den Niederlanden während des 2. Weltkrieges eine jüdische Jugendliche aus Schöneberg bei sich aufnahmen und ihr dadurch das Leben retteten. Die Geschichte von ihr und ihrer Schwester, die um die Ecke unserer Schule aufgewachsen waren, bewegte die Kinder sehr.

von Fr. Wank

Berliner Staffelmeisterinnen im 3×800 m Lauf

Am Mittwoch, den 18. Juni fand im Stadion Rehberge das Berlin-Staffel-Finale der Grundschulen statt. Bei bestem Wetter konnten unsere schnellen Mädchen ihre Stärke und Teamgeist unter Beweis stellen. In einem souveränen Rennen wurden sie am Ende mit deutlichem Vorsprung zu den Zweitplatzierten stolz und verdient Berliner Staffelmeisterinnen im 3×800 m Lauf. Mit viel Einsatz, Ausdauer und gegenseitiger Unterstützung haben sie eine beeindruckende Leistung gezeigt und den Titel verdient gewonnen.  Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Athletinnen zu diesem großartigen Erfolg!

von: Frau Riechert